Festabend zu Ehren Rosemarie Sollinger

Bereits im Januar tauchten in den Email-Postfächern einiger Mitglieder im Huosigau Nachrichten mit dem Betreff „Geheimbund Rosemarie“ auf. Was sich nach einer Verschwörung anhört, ist letztendlich leicht zu erklären. Die „Gaumama“ wie Rosemarie Sollinger liebevoll genannt wird, sollte anlässlich 40-jähriger Tätigkeit als Gauschriftführerin mit einem besonderen Abend geehrt werden. Und noch viel schöner ist es, wenn die zu Ehrende überrascht wird. Also wurde im Stillen ein Ehrenabend organisiert.

Unter einem Vorwand wurde eingefädelt, dass Rosemarie am 17.05.2013 im Freizeitheim Gröbenzell im bayerischen G´wand, ihrem Schalk erschien – die Überraschung war ihr anzusehen, als sie den Raum voller Trachtler betrat. Mit Beifall und stehenden Ovationen wurde sie in den Saal begleitet, während die Hochberghauser Klarinettenmusik zum Auftakt spielte.  Die Begrüßung erfolgte durch Gauvorstand Sepp Kaindl und Vereinsvorstand Ralf Hollenbach. Neben den Abordnungen der Huosigauvereine, des Gauausschusses und der Gröbenzeller Trachtler waren auch Landesvorsitzender Max Bertl, der Gröbenzeller Bürgermeister Dieter Rubenbauer, Gauehrenvorstand Lenz Häringer, sowie die Gauehrenmitglieder Leopold Pfaffl und Hans Schmid erschienen.

Zu Ehren Rosemaries wurde ein buntes Programm zusammengestellt, mitgewirkt haben dabei der Zwoagsang „Fanzi und Kathi“, die Plattlergruppe Gröbenzell, die Gaugruppe des Huosigau und die Hochberghauser Klarinettenmusik. Durchs Programm führte die 2. Gauvorständin Uschi Sieber. Ergänzt wurde das Programm durch die Laudationes von Gauvorstand Sepp Kaindl, Bürgermeister Dieter Rubenbauer und dem Landesvorsitzenden des bayerischen Trachtenverbandes, Max Bertl. Er lobte ihr ehrenamtliches Engagement im Verein, sowie im Gau und verlieh ihr als Anerkennung die Lehrer-Vogl-Medaille in Bronze. Gefolgt wurde diese große Auszeichnung von minutenlangem Beifall und Juchzern, bei dem wohl nicht nur unsere Rosemarie eine Gänsehaut bekam.

Zum krönenden Abschluss wurde eine umgedichtete Version des „Sperlings“ zum Besten gegeben, wobei alle kräftig mitsangen. Und wie hieß es in einer Liedzeile: Rosemarie – so schön wie heut´ war es noch nie!

 

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